Teaser Infomaterial

Ergebnisse der Special-Interest-Groups in Köln

Austausch und Diskussionen in verschiedenen Workshops

Haben Sie schon einmal von unseren Special-Interest-Groups (SIGs) gehört? Vor einem Jahr haben wir die themenspezifischen Arbeitsgruppen gegründet, um zielgerichtet mit unseren Kundinnen und Kunden über verschiedene Themen zu diskutieren und eine Austauschplattform zu ermöglichen. Im Februar haben in Köln an der Hochschule Fresenius an zwei Tagen drei dieser SIGs sowie ein Seminar stattgefunden und es gab sowohl für die Teilnehmenden als auch für uns viele interessante Neuigkeiten, über die wir Sie gerne informieren.

Special-Interest-Group „Workload und Längsschnittbefragungen“

Auf der Anwendertagung in Zürich gegründet, ging es nun erstmals konkret um Anforderungen an eine softwareseitige Lösung, um Workloaderhebungen und Längsschnittbefragungen durchzuführen. Nach einer Vorstellungsrunde konnten bereits drei wichtige Themenbereiche identifiziert werden, die im Anschluss ausführlicher besprochen wurden: Datenschutz/Datenpflege, Datenerhebung sowie Auswertung. Für jeden Themenbereich wurden dann kurze Brainstorming- und Diskussionsrunden durchgeführt, bei denen die wichtigsten Erkenntnisse festgehalten wurden. Im zweiten Block des Workshops gab es eine anwenderseitige Präsentation eines Pilotprojektes. Die Teilnehmer konnten anschließend Fragen stellen und über die Erkenntnisse diskutieren. Im letzten Workshop-Block wurden alle Ergebnisse des Tages zusammengefasst und überprüft. Im Ergebnis stellten die Teilnehmer fest, dass die Anforderungen an ein Tool zur Erfassung des studentischen Workloads und Längsschnittbefragungen je nach Organisation variieren können. Es liegt nun an uns, aus den Erkenntnissen ein Grundgerüst zu entwickeln, dass den Grundanforderungen gerecht wird.

Seminar zur Entwicklung eigener Plug-ins für EvaSys/EvaExam

Parallel zum Workload-/Längsschnitt-Workshop fand im kleineren Kreis ein Seminar zur Entwicklung eigener Plug-ins statt. Unsere Entwicklerin Svenja Behr stellte zunächst die grundsätzlichen Möglichkeiten vor und beantwortete die Frage „Was sind Plug-ins“, bevor es an konkrete Beispiele von bereits entwickelten Plug-ins ging. Nach einer Vorstellungsrunde und dem Erfassen der individuellen Erwartungen begann die Diskussionsphase, bei der konkrete Fragen gestellt wurden. Welche Anwendungsfälle gibt es für Plug-ins? Welche Nutzertypen müssen berücksichtigt werden? Wo werden Plug-ins angezeigt? Dies waren nur einige der Fragen, die während des Seminars besprochen wurden. Das Ziel des Seminars war es, mehr Einblicke in die Eigenentwicklung von Plug-ins zu ermöglichen und konkrete Hilfestellungen zu geben.

Special-Interest-Group „EvaSys/EvaExam & Stud.IP“

Am zweiten Tag traf sich die Special-Interest-Group „EvaSys/EvaExam & Stud.IP“, die vor einigen Jahren gegründet wurde, bereits zum vierten Mal – und diesmal ging es richtig zur Sache. Denn in Köln haben unsere Partner Marco Bohnsack und Rasmus Fuhse von der data-quest Suchi & Berg GmbH das Konzept für die Weiterentwicklung der Schnittstelle zwischen EvaSys und Stud.IP vorgestellt. Die bereits vorhandene Schnittstelle wird von den Anwenderinnen und Anwendern bisher kaum genutzt, da die Daten nicht aufbereitet werden können. Diese und weitere Herausforderungen sollen nun mit der neuen Schnittstelle gelöst werden. Das Konzept zur Entwicklung wurde den Teilnehmenden vorgestellt, so dass Anmerkungen gemacht und Fragen gestellt werden konnten. Die data-quest Suchi & Berg GmbH arbeitet in diesem Jahr an der neuen Schnittstelle.

Special-Interest-Group „EvaSys/EvaExam & HIS/HISinOne“

Nicht nur die Schnittstelle zwischen EvaSys und Stud.IP wurde in einem Workshop thematisiert. Unser Partner Sven Lübbe von der LuebbeNet GmbH stellte auch die Prototypen für HIS LSF und HISinOne vor. Nach einer Vorstellungsrunde und dem Festhalten der Erwartungen hat Herr Lübbe zunächst einmal in die Vergangenheit geblickt, denn die SIG traf sich bereits zum fünften Mal. Im Anschluss wurde es dann richtig spannend, als Herr Lübbe die Prototypen für die Schnittstelle vorstellte. Dabei wurden erste Fragen gestellt und individuelle Anwendungsfälle diskutiert. Die Prototypen kamen bei den anwesenden Teilnehmern gut an.

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