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Prüfungsmanagement: EvaExam in der Praxis

Automatisierte Auswertung von Prüfungen an der Universität Hohenheim

Circa 5000 Studierende werden an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften  der Universität Hohenheim von ihren Lehrenden betreut, die den akademischen Nachwuchs dort  fit für die Wirtschafts - und Medienwelt machen.

Am Ende eines jeden Semesters stehen in Hohenheim, wie an jeder deutschen Universität, eine ganze Reihe von Prüfungen an, um die Leistungen der Studierenden zu überprüfen. Nicht nur für die Studierenden bedeutet das viel Arbeit im Sinne von Lernen, auch die Lehrenden müssen für jede Leistungsüberprüfung einen gewaltigen Aufwand betreiben. Die Prüfungen müssen erstellt, durchgeführt und ausgewertet werden.  Für die aktuelle Anzahl Studierender der Fakultät, heißt das für die Mitarbeiter: Pro Semester mindestens 25.000 Prüfungsbögen, deren Auswertung bis dato händisch erfolgte.

Für die Fachrichtungen Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften geht die Universität, die die Evaluationssoftware EvaSys bereits seit vielen Jahren organisationsweit einsetzt, neue Wege und setzt auf Automation. Erstellung und Auswertung der schriftlichen Prüfungen werden mittels der Software EvaExam zu einem Faktor, der wesentlich weniger Personalressourcen bindet. In den ersten beiden Semestern werden vorerst die Hälfte aller Prüfungen automatisiert erstellt und ausgewertet werden. Bei den Verantwortlichen lag die Entscheidung für EvaExam quasi auf der Hand, nachdem mit EvaSys durchweg positive Erfahrungen gemacht wurden. 

In der Praxis zeigt sich EvaExam laut Lutz Gaissmaier, dem Assistenten des Studiendekans, als einfach und schnell anzuwenden, wodurch Arbeitsabläufe viel effizienter gestaltet werden können. Christine Berggold, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kommunikations-, Informations- und Medienzentrum der Universität, hebt die kurze Einarbeitungszeit hervor. Schon sehr schnell ließen sich mit EvaExam intuitiv Prüfungsbögen erstellen. Vor allem die unterschiedlichen Fragetypen und die automatisierte Auswertung der Prüfungen sind in ihren Augen der größte Mehrwert, der durch den Einsatz der Software entsteht.

Also nie wieder Prüfungsstress? Zumindest nicht für die Lehrenden!

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